Datenschutz

Diese Datenschutzhinweise informieren über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Nutzung dieser Website sowie im Rahmen der Mandatsbearbeitung.

Verantwortlicher, Kontakt

Verantwortlicher im Sinne des Art. 4 Nr. 7 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für die in dieser Datenschutzerklärung beschriebenen Datenverarbeitungsvorgänge ist

Dr. Amir Heydarinami
Rechtsanwalt
Marienstraße 24, 10117 Berlin
E-Mail: berlin@nami.legal
Telefon: +49 30 629249-56

Datenerhebung beim Besuch dieser Website

Um einen störungsfreien und sicheren Verbindungsaufbau zu gewährleisten, werden bereits beim informatorischen Aufruf dieser Website vorübergehend Informationen erhoben, z.B. Angaben über den von Ihnen genutzten Browser und das Betriebssystem. Diese Protokolldaten werden automatisch übermittelt und auf dem Webserver der Kanzlei temporär und anonymisiert als Protokolldatensatz („Server-Logfiles") gespeichert. Zu diesen Daten gehören:

  • IP-Adresse des Endgeräts, von dem aus der Zugriff auf diese Website erfolgt;
  • Die URL der Website, von der aus der Zugriff auf diese Website erfolgte (Ursprungs- oder Referrer-URL);
  • Das Datum, die Uhrzeit und die Dauer des Abrufs;
  • Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT);
  • Die Meldung, ob der Aufruf erfolgreich war (Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode);
  • Die jeweils übertragene Datenmenge;
  • Das Gerät (PC, Handy), das Betriebssystem und Angaben zum verwendeten Internetbrowser;
  • Sprache und Version der Browsersoftware.

Die genannten Protokolldaten werden ohne die vollständige IP-Adresse gespeichert. Die Daten werden nicht mit Daten aus anderen Datenquellen zusammengeführt und nach spätestens zwei Wochen gelöscht. Rechtsgrundlage für den Zugriff auf diese Informationen ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Rechtsgrundlage für die anschließende Verarbeitung ist das berechtigte Interesse der Kanzlei an der störungsfreien und sicheren Bereitstellung der Website im Sinne von Art. 6 (1) lit. f) DSGVO.

Anfragen per E-Mail

Bei einer Kontaktaufnahme per E-Mail werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten gespeichert. Diese Daten werden ausschließlich für die Beantwortung der Anfrage verarbeitet. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist das berechtigte Interesse der Kanzlei an der Beantwortung der Anfrage gemäß Art. 6 (1) lit. f) DSGVO bzw. Art. 6 (1) lit. b) DSGVO, wenn die Anfrage auf einen Vertragsschluss gerichtet ist oder im Zusammenhang mit einem bestehenden Vertragsverhältnis steht. Die Daten werden gelöscht, wenn der Zweck der Verarbeitung wegfällt, z.B. die Anfrage abschließend beantwortet ist. Mündet die Anfrage in ein Mandatsverhältnis, werden die Daten spätestens nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht.

Datenverarbeitung im Rahmen des Mandatsverhältnisses

Im Zusammenhang mit der Anbahnung und der Durchführung des Mandatsverhältnisses werden insbesondere folgende Informationen verarbeitet: Name bzw. Firma/Bezeichnung, Anschrift, Umsatzsteueridentifikationsnummer, Angaben zum Ansprechpartner (Name, Anschrift, Kommunikationsdaten, insbes. Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie Informationen, die zur Durchführung des Mandats erforderlich sind.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 (1) lit. b) DSGVO. Mit Beendigung des Mandatsverhältnisses werden Ihre personenbezogenen Daten für jede weitere Nutzung gesperrt. Ihre personenbezogenen Daten sowie Ihre Mandatsakten werden mit Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist (sechs Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat geendet hat) gelöscht und/oder vernichtet, soweit nicht aus gesetzlichen (insbesondere steuerrechtlichen) Gründen eine längere Aufbewahrung erforderlich ist. In diesem Fall werden Ihre personenbezogenen Daten sowie Ihre Mandatsakten spätestens nach Ablauf von 10 Jahren seit Beendigung des Mandats gelöscht. Rechtsgrundlage für eine solche Aufbewahrung ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung gemäß Art. 6 (1) lit. c) DSGVO.

Dauer der Speicherung personenbezogener Daten

Soweit in diesen Datenschutzhinweisen keine kürzere Speicherdauer angegeben ist, werden personenbezogene Daten grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie dies für den jeweiligen Verarbeitungszweck erforderlich ist; anschließend werden die Daten nur dann und nur in dem Umfang gespeichert, in dem eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht.

Empfänger

Für das Hosting der Website und der IT-Systeme (insbesondere E-Mail und Software für die Mandatsverwaltung) setzt die Kanzlei Dienstleister ein, die personenbezogene Daten im Auftrag der Kanzlei und ausschließlich nach deren Weisungen verarbeiten (Art. 28 (3) DSGVO). Dienstleister, die im Auftrag der Kanzlei mandatsbezogene Daten verarbeiten, sind darüber hinaus zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Im Rahmen der Mandatsbearbeitung kann es erforderlich sein, personenbezogene Daten an Dritte weiterzugeben, insbesondere Gegner und Gegnervertreter, Korrespondenzanwälte und Unterbevollmächtigte, Gerichte und Behörden, Versicherungen und Recherchedienstleister.

Im Einzelfall können personenbezogene Daten auch an Empfänger in einem Drittland außerhalb der Europäischen Union bzw. des EWR übermittelt werden. Soweit für das jeweilige Drittland kein Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO besteht, werden Daten nur auf der Grundlage geeigneter Garantien (insbesondere Standardvertragsklauseln, Art. 46 Abs. 2 DSGVO) oder aufgrund einer Ausnahmeregelung gemäß Art. 49 DSGVO übermittelt.

Ihre Rechte als betroffene Person

Den von einer Verarbeitung personenbezogener Daten betroffenen Personen stehen die folgenden Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft über die von der Kanzlei verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Verarbeitungszwecke, Kategorien von Empfängern, die Dauer der Speicherung oder die Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer, die Herkunft der Daten, Ihre Rechte als betroffene Person, das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und über die geeigneten Garantien bei der Übermittlung von Daten an ein Drittland sowie das Recht, eine Kopie Ihrer personenbezogenen Daten zu erhalten;
  • Recht auf Berichtigung unrichtiger oder unvollständiger personenbezogener Daten;
  • Recht auf Löschung personenbezogener Daten, wenn der Zweck der Verarbeitung weggefallen ist, die Einwilligung widerrufen wird oder eine anderweitige Rechtsgrundlage fehlt oder die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden oder Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung;
  • Recht auf Datenübertragbarkeit, wenn die Datenverarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 (1) lit. a) oder Art. 9 (2) lit. a) oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 (1) lit. b) DSGVO beruht;
  • Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung, wenn die Verarbeitung auf berechtigte Interessen gemäß Art. 6 (1) lit. f) DSGVO gestützt ist.

Wenn Sie in die Verarbeitung personenbezogener Daten eingewilligt haben, können Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

Sie haben außerdem das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Auffassung sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch die Kanzlei rechtswidrig ist.